Jahreshauptversammlung und Karnevalsauftakt 2020/2021

 

 

Auf Grund der auch weiterhin geltenden Vorgaben und Auflagen hat sich der Elferrat dazu entschlossen, am 11.11.2020 KEINE offizielle LKC-Jahreshauptversammlung durchzführen!

Geplant ist ein "Karnevalsauftakt", an dem jede Gruppe mit 1-2 Vertretern teilnimmt. Hierzu werden die Gruppen noch gesondert kontaktiert.

Die Durchführung einer derartigen Veranstaltung, die dann am 11.11.2020 im Vereinslokal stattfinden soll, hängt allerdings gleichsam von den dann behördlichen Auflagen und Möglichkeiten ab.


Treffen der regionalen Karnevalsvereine

 

 

Anfang September fand das traditionelle Treffen der regionalen Karnevalsvereine statt. Dabei ging es u. a. natürlich auch darum, ob und ggf. wie der Karneval in der Session 2020/2021 durch "Corona" stattfinden kann.

 



 

Hier die offizielle Pressemitteilung zu diesem Treffen:

 

 

 

"Karneval verbindet“ => unter dieser Überschrift besteht seit Jahren schon eine besondere Verbindung und Freundschaft der Karnevalsvereine aus Einbeck, Lauenberg, Holtensen, Hollenstedt, Hilwartshausen, Sülbeck, Fredelsloh, Dassensen, Kalefeld und Moringen. Hierzu gehört auch, dass man sich während der Session bei den einzelnen Veranstaltungen trifft und gegenseitig besucht, aber eben auch ein Austausch außerhalb der fünften Jahreszeit.

 

Hierzu trafen sich die einzelnen Vereinsvertreter kürzlich in Lauenberg im Gasthaus „Zum Sollinger Wald“, um zunächst die vergangene Session nochmals zu betrachten. Dabei wurden nicht nur die erfreulichen Dingen angesprochen, sondern auch die Bereiche, die nicht so positiv gelaufen sind. Ziel ist es, sich immer wieder kritisch zu hinterfragen, was man anders bzw. besser machen kann.

 

Ein zweiter großer Tagesordnungspunkt war die Vorschau auf die Session 2020/2021 und was durch „Corona“ überhaupt möglich ist. Dabei wurde sehr schnell deutlich, dass alle Vereine die „Indoor-Veranstaltungen“ wie z. B. Büttenabend, Galasitzung, Kinderkarneval usw. nicht durchführen werden. Zwar ist es bis zur heißen Phase der närrischen Zeit noch etwas hin, gleichwohl erfordern die Vorplanungen und Vorbereitungen bereits jetzt entsprechende Entscheidungen. Schweren Herzens, so war von den Vereinsverantwortlichen unisono zu hören, sieht man vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens und somit zum jetzigen Zeitpunkt keine vernünftige und für die Vereine und insbesondere ehrenamtlich tätigen Kräfte auch verantwortbare Möglichkeit zu einer Durchführung der bekannten Veranstaltungen. Der Schutz der Gäste sowie auch der eigenen Aktiven hat höchste Priorität. Dabei sollen die anstehenden Jahreshauptversammlungen möglichst durchgeführt werden, wie auch der interne Trainingsbetrieb und kleinere interne Aktionen sofern möglich stattfinden sollen.

 

Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens wird natürlich auch von den Verantwortlichen laufend eng beobachtet. Sollten bahnbrechend neue Ereignisse die pandemische Lage grundlegend positiv ändern, könnte die Situation nochmal neu bewertet werden.

 

Zu den klassischen „Outdoor-Veranstaltungen“ (die bekannten Karnevalsumzüge) haben einige Vereine bereits auch schon Entscheidungen getroffen, andernorts gibt es auch schon entsprechende Überlegungen. Die Richtung ist dabei auch sehr deutlich erkennbar, eine Durchführung der Umzüge wird auch nur als schwerlich bis gar nicht umsetzbar angesehen. Auch hier machten die Vereinsvertreter deutlich, dass man sich die Entscheidung keinesfalls leicht gemacht habe bzw. die Ortschaften, die sich noch nicht final festgelegt haben, die Probleme sehen und sich gleichsam entsprechende Gedanken gemacht haben. Zudem steht auch die Frage im Raum, ob nicht u. U. die zuständigen Behörden eine Umzugsgenehmigung „corona-bedingt“ sogar versagen und somit einen Umzug verbieten würden.

 

Einigkeit bestand darin, dass sich die Vereine auch weiterhin untereinander so gut austauschen werden, denn „Karneval verbindet“.

 

Das Bild zeigt die einzelnen Vereinsvertreter vor Beginn der Sitzung. Es fehlte Kalefeld, der Dassenser Präsident wurde später telefonisch hinzugeschaltet.